REVIEWS | PRESSKIT |
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Wasteofmind.de Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie zuvor von den Greedy Bees aus Saarbrücken gehört habe. Im Allgemeinen hört sich die neue – und übrigens zweite – Platte der gierigen Bienen an, als ob das Distemperhündchen einen wilden Gangbang mit den Mighty Mighty Bosstones veranstaltet, die Bande währenddessen von einer Horde wildgewordener Jazzsaxophonisten überfallen werden, die sich als die Klone des Chefbläsers der Voodoo Glow Skulls herausstellen. Zu deutsch: Rockt mit 250 Sachen auf der Überholspur daher. Coole Scheiße! Während sich „Names by Numbers“ noch nach etwas Durcheinander anhört (So schnell! So viel!), kommen die anderen Songs locker-lässig um die Ecke. Katrin Wipper 8/10 |
Punknrollradio Show Munterer und heiterer Mix aus Ska,Punk,Jazz und Hardcore. Wen das nicht abschreckt und wer einen sehr großen musikalischen Horizont hat für den ist das die richtige Scheibe. So wird bei den 14 Tracks der Scheibe ordentlich mit verschiedensten Einflüssen experimentiert dass es abwechslungsreicher nicht mehr geht. Trompeten, Klavier und was weiss Ich nicht noch wird mit integriert und so geht es vom Punk zum Ska und vom Rock zum Kickass Beat, teilweise in ein und demselben Song. GREEDY BEES aus dem Saarland machen Ihr ganz eigenes Ding ohne zu kopieren und klingen somit wie keine andere mir bekannte Band. Meist sind es gut arrangierte Hymnen die das Album zum Partyhit machen und zum Mitsingen einladen. Alle Lieder werden in English wiedergegeben und sind komplett im Booklet nachzulesen. Nicht nur was für Skaliebhaber,Hut ab von mir!!!!!!!! Marcus |
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Underdog Fanzine Hui, wat für ein rasanter Gockel kommt denn da den Hügel herunter gepurzelt? GREEDY BEES frisieren den melodischen Punkbastard, kitzeln die Akkordfolge und blasen in die Blechinstrumente, als müssten dem Energiekonzern ein paar Leitungen abgeknüpft werden, damit die Verbindung stabil bleibt. Wer in der ersten Reihe steht, bekommt mit Sicherheit ein paar Tropfen Schweiß und Spucke ab. Wer weiter hinten steht, wird von der Spiellaune angesteckt. Und wer nur zuhört und nix sehen kann, wird das Ende des Sommers hinauszögern. Das Album ist ein souveränes Werk mit reichlich Tempo und Abwechslung. Glaube kann Berge versetzen, GREEDY BEES versetzen lieber ihr letztes Hemd für die schweißtreibende Arbeit an temporeiche Melodiebögen, die manchmal quakig erklingen wie der überfahrene Frosch in der Brunftzeit. Aber "Makeshift wings..." hat eben kein Tempolimit. Da müssen Opfer gebracht werden, damit die Stimmung passt. Fred |
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Ox-Fanzine/ Ausgabe #74 Beim Artwork (Erdfarben, trauriges Mädchen, brennendes Herz mit Flügeln!) habe ich ja jetzt total Angst vor ganz schrecklich pathetischem Emo-Zeug gehabt - doch mal wieder trügt der äußere Anschein. Die GREEDY BEES färben hingegen meine persönliche musikalische Karte des zweitkleinsten deutschen Bundeslandes etwas weniger weiß und spielen eine ziemlich flotte Mischung aus Skacore und Streetpunk mit frickeligen Jazz-Elementen. Besonders die Bläser unter diesen acht Saarländern verstehen ihr Handwerk ganz gut, erinnern an den schnellen und komplizierteren Stellen schon fast an die VOODOO GLOW SKULLS. Die ruhigeren Parts schaffen hingegen eine nette HOWARDS ALIAS-Atmosphäre, etwas anstrengend find ich dabei auf die Dauer aber den doch sehr leicht als Deutschen zu identifizierenden Sänger. Wer allerdings auf Bands wie SPANKING THE MONKEY steht und dann noch Blasinstrumente mag, der wird- auf weiten Strecken der CD bestimmt seine Freude haben. Was ich allerdings ziemlich komisch finde, sind die beiden zwischendurch eingestreuten Screamo-Songs - die sind zwar nicht schlecht, aber echt verwirrend. (59:48) (5) (Jan Eckhoff) |
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Pitfire.net Skacore… Was es nicht alles gibt! Die Saarbrückener Greedy Bees machen auf jeden Fall genau das. Mit Ska irgendetwas zu machen, was die Welt noch nicht gehört hat ist ja mitnichten eine leichte Aufgabe, aber siehe da, es geht ja doch. Ketzerisch könnte man natürlich behaupten, das sei Ska-Punk wie ihn auch die Helden Ska-P u.ä. schon vor Jahren gespielt haben, aber auch abgesehen der gesungenen Sprache (nämlich Englisch) ist das doch etwas anders. Wie das –core natürlich erahnen lässt geht es bei den Bienen doch etwas härter und schneller zu und her. Laut Informationen stehen die Greedy Bees auf Punkrock, Hardcore, Ska und Jazz und was soll ich sagen, man hört es ihnen auch an. |
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FOMP.de Seit 31. März ist nun dieses neueste Werk der Greedy Bees aus dem schönen Saarland zu haben. tyler |
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Musikansich .de Selten sind sie geworden, die CDs, die ich mit ins Auto nehme, um mir den Weg zur Arbeit und zurück musikalisch zu "versüßen". Makeshift Wings to the Stars der saarländischen Ska Band Greedy Bees liegt jetzt jedenfalls erstmal im Wechsler. Die acht Herren schaffen es auf Grundlage des Ska eine geballte Ladung Stilmixe zum Besten zu geben. Der Opener „Sick Of It“ knallt einem die Gitarrenriffs dermaßen rockig um die Ohren, dass man sich fragt, ob das noch Ska ist. Aber da sich die Greedy Bees den Begriff „Skapunk“ auf die Fahnen geschrieben haben, einigen wir uns hier mal auf Punk... „Names by Numbers“ folgt da schon eher dem traditionellen Ska. Mit gehörigem Tempo und noch mehr Gebläse knallt der Titel aus den Boxen. Kein Titel für die Tempo dreißig Zone. Mit „Things you Want“ kann man flott über die Landstraße bügeln. Etwas reggaelastiger ist Titel sechs „Dog Days“. Fast schon Mittelalterrock ist der Anfang von „In Dreams our sorrows Cease“, um dann schnell den Bogen zum punklastigen Ska zu schlagen. Makeshift Wings to the Stars ist ein abwechslungsreiches Album, bei dem auch der hochspannende „Hidden Track“ nicht fehlen darf. Diesen entdeckt man aber erst, nachdem man viereinhalb Minuten der Ruhe genossen hat. Überraschend ist dieser Song allemal. Mehr sei hier nicht verraten. Ein Pluspunkt, der jetzt nicht in die Wertung einfließt, aber dennoch erwähnenswert ist: Man kann die Texte im umfangreichen Booklet lesen! 16/20
Andreas W. Fieseler |
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Antstreet.de Was soll ich hier noch über diese großartige Skapunk-Combo sagen? Nun ja, sie haben ein neues Album draußen und das ist ein richtiger Kracher geworden. Greedy Bees haben einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Das hier ist kein Schrammelpunk mit Bläsern sondern gut gemachter - und vor allem - vor Einfallsreichtung strotzender Skapunk. Auf jeden Fall gehört die Platte ins Auto, im Sommer wie im Winter. |
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Crazy United Records Skacore nennt sich die Musik der Greedy Bees, ein Stil der mir bisher unbekannt war, kannte ich doch wohl „Skapunk“. Aber na ja, neue Schublade auf und rein damit. Dabei sind die musikalischen Einflüsse doch um einiges vielfältiger, hört man doch einen bunten Mix aus Punkrock, Hardcore, Ska und Jazz heraus. Im Vordergrund stehen Ska und Punkrock, und manchmal dann sind Songs dabei wo dann Ska und Hardcore gemischt werden, wo der Gesang mich an Waterdown erinnert. So gibt es hier genügend Abwechslung für den Hörer, mal ruhig und gemächlich, bevor die Band wieder Vollgas gibt. Ich kenne die Livequalitäten der Band nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass sie zusammen mit dem Publikum gut abgeht. Es gibt aber Songs wie „Names by numbers“ die mich ganz nervös machen, Hochgeschwindigkeitsska oder wie nennt man das??? Ebenfalls hätte man sich den 10 Minuten langen Hidden Track sparen können, was soll so was? Die Bienen aus dem Saarland haben hier ein abwechslungsreiches Album abgeliefert, welches weit mehr Höhen als Tiefen hat. Man hat es verstanden verschiedene Stile, Härte und Melodie miteinander zu verbinden. Die Greedy Bees sollte man im Auge (oder Ohr) behalten. sickguy |
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Southspace Art & Noise
Eine Mischung aus Punkrock, Ska, Jazz und Hardcore, die die Jungs aus der Nähe von Saarbrücken laut Eigenaussage fabrizieren, klingt zunächst einmal nach einem wilden Genrehopping, oder einer überzogenen Selbstdarstellung einer durchschnittlichen Skapunkband. Aber beim neuesten Album der achtköpfigen Band ist das nicht ganz so einfach. tomObnoxious |
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Heartbeatmedia.de Harter Ska-Punk-HC aus Deutschland, der Eure Ohrwatscheln mächtig in Wallung bringen wird. Tanzschuhe rausholen und loslegen! Auch wenn dieses Album über das Schweizer Label 808 Records rauskam, handelt es sich bei der Band um eine deutsche Formation, die aus Saarbrücken stammt und mit diesem Werk ihr insgesamt zweites Album auf den Markt bringt. Stilistisch betrachtet hat sich seit ihrem Vorgänger nicht viel geändert, denn die 8 Skapunker outen sich auch im Jahre 2007 noch als Liebhaber der schnellen, harten Rhythmen, zu denen es sich hervorragend abgehen lässt. Aber macht Euch schonmal auf eine gewaltige Pitaction gefasst, denn hier wird man sich schon mit seinen Ellbogen verteidigen müssen, um nicht zu Fall zu kommen. Wie bei jeder guten Skaband ist die Bühne prall gefüllt mit Musikern, die sich an den diversesten Instrumenten austoben, um das Publikum bei Laune zu halten. Die 14 neuen Songs sind insgesamt betrachtet ein guter Querschnitt durch alles, was der Punkrock, der Ska, der Jazz und der Hardcore zu bieten haben. Einzig und alleine die Stimme des Sängers stösst mir immer wieder sauer auf, da hier einfach nix rüberkommt und er sich ziemlich gelangweilt anhört. Hier ist auf jeden Fall noch Nacharbeit nötig. Klar, dass man schon ein richtiger Hardcore-Fan des Skapunks sein muss, um mit diesem Werk warmzuwerden. Alle die nicht auf schnellen Punk in Kombination mit Bläsern und Klavier stehen sei hier geraten, die Finger lieber von diesem Werk zu lassen. Positiv hervorgehoben werden sollte zudem noch, dass sich die Tracks extrem vielschichtig und abwechslungsreich präsentieren. Während man zu Beginn des Albums noch an Rockmusik denkt, schwenkt das Ruder dann im Laufe des ersten Songs “Sick Of It” ziemlich schnell in Richtung krachigen Punkrock um und knallt einem Riffs um die Ohren, die sich gewaschen haben. Erst im Laufe von “Numbers By Numbers” kommt die Skaparade dann so richtig derbe in Schwung und tritt mit Pauken und Trompeten sowas von aufs Gaspedal, dass man Gefahr läuft, überfahren zu werden. FAZIT: Bei “Makeshift Wings To The Stars” handelt es sich also um ein absolut vielseitiges, abwechslungsreiches Album und man kann bei jedem Hördurchgang wieder ein neues, einem bisher verborgen gebliebenes Highlight, entdecken. Don't miss the “hidden track” boys and girls…and read the lyrics! Sleep with open eyes tonight… |
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Ancientspirit.de Wow, das knallt! Wo manche Bands im bereich Ska-Punk einfach nur schieres Sinnlos-Offbeat-Gerumpel produzieren legen andere viel Wert auf musikalische Raffinesse. So zum Beispiel GREEDY BEES, die mit „Makeshift Wings To The Stars” ein starke Stück Ska-Punk bzw. Skacore abliefern. Tolle Melodien treffen auf krachende Bläsersätze (Super Trompeter!) und treibende Punksounds. Freunde von Bands wie SKAFIELD oder THE BUSTERS und auch melodischem Ami-Punk à la FACE TO FACE, NO USE FOR A NAME oder Melo-Hardcore wie SHELTER oder H2O können hier genau so fündig werden wie Fans der Ska-Eskapaden von RANCID und NOFX. Bei „End Of Summer“ geht's sogar in Richtung Metalcore. Allein der Opener „Sick Of It“ ist dermaßen klasse, dass man einfach weiterhören muss - saustark! 11Punkte Bommi |
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Allska.de The Cat: » Gute Putzmusik! – Scheibe rein, und ich habe meine Wohnung im Nu aufgeräumt. Ein überraschendes Ende findet sich dennoch im 'Hidden-Track'; im sympathischen Schulband-Stil gibt es da plötzlich eine ganz stille Ballade und ich fange doch noch an zuzuhören. |
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Scarred-for-Life.de Ordentlich Spaß inne Backen haben sie, die acht Saarländer. Auf dem Program steht Skacore. Skacore? Ja, zumindest nennen die Jungs ihr angenehm mundendes Gebräu aus Punk, Ska, Hardcore und ein klein wenig Jazz so. So wechseln sich Offbeat-Gitarren mit flinkem, melodischem Hauruck-Punk ab, knackige Gitarren gehen Hand in Hand mit originellen Blechblowjobs. Chris |
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Handlemedown.de Wie klingt Ska-Punk aus dem Saarland? Die GREEDY BEES beantworten auf „Makeshift Wings to the Stars“ diese Frage. Über fünf Jahre nun schon gibt das Oktett den Takt an, hat dabei mit zahlreichen großen Bands im In- und Ausland zusammengespielt. Die Bandbreite der Bands ist erstaunlich, denn man hat es nicht nur mit artverwandten Bands aus dem Ska-Punk Bereich zu tun, selbst mit WIR SIND HELDEN oder MONEYBROTHER teilte man die Bühne. Das allerdings ist nicht so verwunderlich, denn an Abwechslung mangelt es der Band sicherlich nicht. Zwar tendiert man schon dazu die Songs im oberen Geschwindigkeitsbereich anzusiedeln, doch Tempowechsel oder eher unübliche Gitarrensoli durchkreuzen die eigentliche Ausrichtung immer wieder. Am ehesten kann man sie vielleicht mit MUSTARD PLUG vergleichen, doch in ihren ungestümen Momenten erinnern sie sogar an eine Band wie ASSORTED JELLY BEANS. Gerade vom Gesang her gibt es zu letzteren Paralellen, jeder wird daran sicherlich keine Freude finden. Sie passt jedoch zum gepflegten Chaos, dass „Makeshift Wings to the Stars“ umgibt. Wer auf eine weniger straighte Ska-Punk Version gewartet hat, der dürfte hier fündig werden. Alle anderen sind vielleicht mit LESS THAN JAKE und Konsorten besser bedient. Christian |
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Bizarre Radio Speed Ska Punk aus deutschen Landen mit englischen Texten. Das ist die Hausnummer der Greedy Bees. Michael Konen |
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Kink-Records.de Die Greedy Bees kommen aus dem Saarland und gründeten sich im Jahr 2001. Seither haben die 8 Jungs eine Demo- CD (2003) und einen Longplayer (2004) veröffentlicht. |
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Out of Step Fanzine The Greedy Bees is a German skacore formation. The album is released on 808 Records, a sub-division of Leech Records. The Greedy Bees will appeal to the fans of Less than Jake, the Mighty Mighty Bosstones and so on. 'Makeshift Wings To The Stars' is a very divers skapunk album with elements of punkrock and ska of course but also hardcore and jazz. Nice songs, good tempo changes and a rich sound due to the horns, the use of violins and cello and some piano parts makes this album worth to check out. This is a band with potential but it still has some growing to do, especially the main vocals need some sharpening. Greedy Bees are certainly Out Of Step approved. 7,8/10 |
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Poisonfree.com This German based 8 piece does the skapunk thing. They have been around since 2001 and Greedy Bees is the band's second full length to date. At times they remind me of Skaos and at others of some of the bands that were/are on Asian Man, the last time I checked that label (that was in 1999/2000/2001 or so) like Potshot, Mu330 and the likes. Routinely played, definitely on an international niveau. Some tunes are pure dancing songs, while others tend more to the harsher side and others again (Embrace Our Downfall) are a little bit tamer, giving you the opportunity to breath. So a quite diverse experience here. However I am very picky when it comes down to ska punk and Greedy Bees did not manage to get onto my „rip this disc to the Ipod“ pile, as I missed some songs that really gave me that „wow that's a hit“ feeling. |
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Waste of mind.de Der typische Ska- hörer, wenn man sowas sagen kann, sollte hier vielleicht zweimal reinhören. Greedy bees sind ne gute Band, traditioneller Schunkel- Ska scheint jedoch nicht so Ihr Ding zu sein, was ja auch nicht schlimm ist. Alles ziemlich flotte Nummern, Schlagzeug meistens voll auf die Nuss, das restliche Instrumentarium natürlich mit. Die Einflüsse müssen eher auf Punk/HC- Seite liegen. Nicht für umsonst bezeichnen die 7 Jungs aus Saarbrücken ihren Stil als Ska- Core und das kommt auch kompromisslos rüber, kein- Wo steck ich die Jungs rein.. Die Hörner sind in jedem Lied präsent(erinnern an die Rantanplaner), der Skank in fast jedem, die Songs- immer volle Kanne drauf. Von daher passt auch die Stimme ganz gut- nicht melodiös gesäuselt- eher punkig abgekämpft, aber schön. Harmoniert alles echt herrlich. Immerhin spielen die Männers auch schon seit 97 zusammen. Der erste Song lässt einen zwar zu anfangs an AC/DC s Thunderstruck denken, was sich aber legt(auch wenn der der Gitarrist noch mehr Bock drauf hätte!?). Die CD( oder das Vinyl ) empfiehlt sich für Menschen die auch gerne mal Mucke zum Abreagieren zuhause haben. Für den besagten „Ska- Hörer“ vielleicht nen tick zu hart, für die jungs die eigentlich punk oder emo- core (Unwort) hören vielleicht die Gelegenheit den Anschluss zum Ska- train zu kriegen. Eindruck: Positiv Marlo |
FOMP.de Nachdem ich die Greedy Bees zum dritten Mal vor kurzem sah musste ich mir doch mal ihr neues Album zulegen und auch dann was dazu schreiben. Zwischen meinem ersten Mal mit den Greedy Bees vor 4 Jahren und der jetzigen CD liegen doch Welten und aus der alten Besetzung sind nicht mehr all zu viele übrig geblieben und es hat sich auch sonst einiges getan. Auf jeden Fall liefern die Saarländer mit A Lifetime For The Disappointment eines der besten Ska(core) Alben ab, was ich in letzter Zeit zu hören bekam. Vergleiche zu Szenegrößen wie Catch 22 und anderen müssen nicht großartig gescheut werden. Man merkt auf jeden Fall einen großen Fortschritt zu dem 2003 erschienen Demo „Mission:Top Secret“; wohl am meisten an der Soundqualität, die (natürlich) auf dem aktuellen Album um einiges stimmiger daher kommt. Insgesamt 10 Songs die man ohne Probleme mehrmals hoch und runter hören kann. Dabei sticht beim ersten Hören vermutlich der auf deutsch gesungene Song „Nach alle den Jahren“ am meisten raus, da die anderen Songs alle in Englisch gesungen werden. Aber beim zweiten Hören fällt dann schon gleich auf, dass man die Greedy Bees nicht auf einen Song beschränken kann. Man merkt schon, dass hier Leute am Werk sind, die was von Musik verstehen und die ihre Liebe zur Musik auch zeigen und Herzblut in die Band stecken. Zunächst gewöhnungsbedürftig ist für mich aber das Intro, das mich ein wenig zu sehr an irgend einen alten Rock Klassiker erinnert. Wobei den Abschluss des Albums ein Stück bildet, was auch mit einigen Klavierparts locker flocker daher kommt. Manch einem könnte vielleicht die Stimme des Sängers gewöhnungsbedürftig vorkommen, doch wenn man sich daran gewöhnt hat, ist sie nicht mehr weg zu denken und liefert somit einen klasse Gesamteindruck. Bevor ich nun zu viel verrate - bildet euch selbst ein Urteil. Tyler |
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Punkrockguide.de Skacore nennen die sieben glorreichen Saarbrücker ihre Musik. Gemeint ist damit eine Mischung aus schnellem Punk, Skarhythmen, Dicke-Backen-Instrumenten und rauem Gesang. Die Grundstimmung der Debut-CD ist positiv - alles Up-Tempo Nummern mit Melodei und schönen Chorpassagen -, auch wenn die Texte (9x Englisch, 1x Deutsch) eher ernst bis melancholisch gehalten sind. Front- und Back-Cover kokettieren ebenfalls mit dem Schmerz des Künstlers: Einsamer Gitarrist auf der Brücke zockelt in den Ort der Trübsal bzw. wartet nachdenklich auf den „Bus nach Nirgendwo“ - unzweifelhaft Schnappschüsse aus der Heimat. Daher lässt sich der Titel als „lebenslange Enttäuschung“ oder als „lebenslanges Warten auf die falsche Verabredung“ interpretieren. Bilanzen, die man in Saarbrücken durchaus ziehen kann – ich selbst lebte zwei Jahre dort –, doch die Stadt trägt meist nicht die Schuld und solche Bilanzen werden auch anderswo gezogen. Die GREEDY BEES jedenfalls sind keineswegs „enttäuschend“, „trübe“ oder „abwartend“ und ein Konzert würde ich (der CD nach) nicht als „falsche Verabredung“ einschätzen, sondern sogar empfehlen. Zumal sie bei der Aufzählung ihrer bisherigen Auftritte meinen Heimatort Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) in einem Atemzug mit Städten wie Frankfurt, Freiburg und Hamburg nennen. Das ist für Saarländer sehr tolerant. Zeige dich genauso weltoffen wie die GREEDY BEES und öffne deinen CD-Player für sie. YOU WON´T BE DISAPPOINTED! Captain Mocker |
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Scumfuck Tradition Mailorder Aus Saarbrücken kommt diese Band, die ihre Musik selbst als Skacore betitelt und das trifft dann wohl auch voll ins Schwarze. Punk-Riffs und – Rhythmen werden immer wieder von Ska-Elementen unterbrochen und auch die Bläser sind pausenlos im Einsatz. Jennes |
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Crazy United Records Bläser-Punkrock mit bisschen Melodycore und Skapunk. Ganz solide Mucke, gut gemacht, sehr abwechslungsreich, am besten gefällt der einzige deutschsprachige Song ("Nach all den Jahren"), trifft aber leider irgendwie alles nicht so sehr meinen persönlichen Geschmack.(6/10) Vasco |
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Genevapunkska.com Deutsche Version: Matti |
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Pepper-zone.net Deutsche Version: Adrien |
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Europunk.net Deutsche Version: Jenkin |
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FFRUK.com Deutsche Version: Steve |
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Skabadip.it Deutsche Version: Sergio Rallo |
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Select Yordan Genau, die CD muss irgendwo liegen geblieben sein, denn erschienen ist sie schon im Oktober letzten Jahres. Und da die Zeit unerbärmlich vorwärts schreitet, gibt's jetzt halt ein verspätetes Review dieses Werkes, welches das Debut- Album der Greedy Bees ist. Die sieben Musiker aus Saarbrücken spielen seit Ende 2000 in dieser Besetzung zusammen und gingen Ende 2003 das erste Mal für dieses Album ins Studio. Den Hörer erwarten 10 Skapunklieder mit Texten, die die Enttäuschung über gewisse gesellschaftliche Missstände ausdrücken und das Alltagsleben an den Pranger stellen. Mit «A Lifetime For The Disappointment» ist den Greedy Bees ein sehr homogenes und kompaktes Album gelungen, das ohne grosse Experimente auskommt. Die Bläserabteilung (Posaune und Saxophon) ergänzt die Lieder gut und bringt hier und da auch etwas Abwechslung in den Sound. Leider fehlt es der Musik doch an Eigenständigkeit, erinnern sie doch sehr stark an Bands wie Skafield oder No Authority. Nichtsdestotrotz ist es auch den Greedy Bees gelungen, mit ihrer Musik gute Stimmung in den trüben Herbststunden zu verbreiten. Remo Zandonella |
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Europunk.net Deutsche Version: Ian |